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| Inhalte | | | | A Free Life | Der Autor Ha Jin, der 1989 aus China in die USA emigriert ist, schildert in diesem Roman die mühevolle Erfahrung einer chinesischen Familie bei der Integration in die neue amerikanische Heimat.
| | | | The Return of History and the End of Dreams | Die Konflikte der Zukunft werden nach Robert Kagans Auffassung nicht zwischen Kulturen oder Religionen stattfinden, sondern zwischen Demokratien und Autokratien (etwa China oder Russland).
| | | | A Thousand Pieces of Gold | Anhand ihrer persönlichen Lebensgeschichte erzählt und erklärt Adeline Yen Mah Herkunft und Bedeutung zahlreicher chinesischer Sprichwörter. Interkulturelle Literatur und Sprachgeschichte vom Feinsten.
| | | | What Does China Think | Der Brite Mark Leonard berichtet über die durchaus divergierenden Visionen und Konzepte, die Chinas Vordenker entwickeln und bietet damit spannende Einsichten in Chinas künftige Politik.
| | | | On the Wealth of Nations | In dieser Buchreihe, in der bekannte Autoren über Werke schreiben, die das Weltbild ihrer Zeit bis weit darüber hinaus beeinflussten, hat sich O’Rourke den Klassiker von Adam Smith vorgenommen.
| | | | The Geography of Bliss | Der Journalist Eric Weiner macht sich auf die Suche nach dem Glück. Laut wissenschaftlichen Untersuchungen gibt es Länder, in denen die Menschen besonders glücklich sind. Weiner macht sich auf den Weg und versucht herauszufinden, warum gerade in den Niederlanden, der Schweiz, Bhutan, Katar, Island, Thailand oder Indien das Glück zu Hause ist.
| | | | Eat Pray Love | Bücher über Selbstfindungstrips können tatsächlich kurzweilig sein. Elizabeth Gilbert vollbringt das Kunststück, ihre durch Scheidung und generelle Frustration ausgelöste Reise nach Italien, Indien und Bali zu einem humorvollen, gleichzeitig tiefsinnigen Buch zu verarbeiten.
| | | | Who am I? | Der Geograph Yi-Fu Tuan widmet sich in seiner Autobiographie ausnahmsweise nicht dem Studium der weltlichen Landschaften, sondern erforscht das weite Land der Seele. Die Analyse seines Lebens, bei der er phasenweise hart mit sich selbst ins Gericht geht, ist ein philosophisches Kleinod voller prägnanter Beobachtungen und weiser Gedanken.
| | | | The Blue Sweater | Jacqueline Novogratz liefert eine exzellente Darstellung des Unterschiedes zwischen "gut gemeint" und "gut gemacht". Ihre ersten Versuche, in Frauen in Afrika zu helfen, verlaufen zum Teil kläglich, die Entwicklungshilfeprojekte zeichnen sich häufiger durch Wirkungslosigkeit als Erfolg aus. Ein erfrischend ehrliches und sinnvolles Buch über Menschen, die gutes tun, ohne "Gutmenschen" zu sein.
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